Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Es ist so weit, das neue Frühjahrsprogramm 2018 ist online. Wir haben für Sie viele neue und bewährte Kurse bereitgestellt. Viel Spaß! - - -

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freie Plätze Vorsorge im Notfall - Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht

(Kleinmachnow, ab Mo., 29.1., 18.30 Uhr )

Was, wenn ich infolge von Krankheit, Alter, Gebrechen oder auch Unfall nicht mehr in der Lage bin, meine Angelegenheiten wie bisher zu regeln? Wer soll zukünftig für mich sorgen und wie kann ich dies regeln? Wer sich mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt, findet Antworten in diesem Vortrag. Die Teilnehmenden erfahren, was sie beachten sollten, um möglichst konkrete und verbindliche Vorsorgeverfügungen (Patientenverfügung, Organspende Verfügung, Vorsorgevollmacht, vorsorgliche Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung) zu formulieren.
Ebenfalls erläutert wird, wie nicht nur das Recht auf Leben selbst bestimmt werden kann, sondern auch das Recht auf Sterben. Die Abgrenzungsproblematik der sog. aktiven Sterbehilfe zur passiven Sterbehilfe bzw. Hilfe zum Sterben spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle und wird besprochen.
In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in die Aquarellmalerei. Dabei lernen wir zunächst wichtige Grundlagen zu Farben, Material und Bildaufbau kennen. In der Malgruppe üben wir spezielle Maltechniken des Aquarell - wie das Lavieren, Lasieren und auch die Nass-in-Nass Maltechnik. Ob Landschaften oder Blütenaquarelle - jede/r Kursteilnehmende nutzt das Erlernte, um das eigene Bildmotiv umzusetzen. Die Aquarellmalerei bietet ein großes Spektrum an Ausdrucksformen, die wir im Kurs kreativ ausloten. Mit wenig Mitteln eignet sich die Aquarellmalweise für Einsteiger und Fortgeschrittene, um sich mit der Malerei vertraut zu machen und auch in kurzer Zeit ein ausdrucksstarkes Bild entstehen zu lassen. Unter Anleitung der Teltower Malerin Almut Basta entstehen so "duftige" Bilder mit leuchtenden Farbmischungen.

Bitte bringen Sie zum Kurs die folgenden Materialien mit:
Wasserbehälter, Aquarellpinsel (Flach- und Rundpinsel) verschiedener Stärken, Aquarellpapier in A3 oder A4 mit mindestens 250 g/m² Papierstärke, Aquarellfarben in Tuben oder im Farbkasten mit mindestens 12 Grundfarben (jeweils 2 Farbtöne in Rot, Blau, Gelb, Grün, Braun, Weiß und Schwarz), Lappen und Mischpalette aus Plaste (oder alter Teller), Bleistifte - HB, B, Radiergummi

freie Plätze Einführung in die Welt des Naturstudiums

(Kleinmachnow, ab Di., 13.2., 18.00 Uhr )

"Lernen Sie die Formen der Natur auswendig, damit Sie diese verwenden können, wie die Noten in einem Musikstück [...]", so Max Beckmann.
Ganz im Sinne dieses Beckmann-Zitats werden die Kursteilnehmenden unterschiedliche Objekte bis hin zu kompletten Stillleben zeichnen und malen, und das unter Anleitung der Stahnsdorfer Künstlerin Frauke Schmidt-Theilig. Über die Kohlezeichnung, kombiniert mit ein bis zwei Farben, nähern sich die Teilnehmenden dem Gegenstand an. Später folgt die Umsetzung mittels der Malerei, wobei sich die Teilnehmenden im Rahmen der Grundfarben (+Schwarz+Weiß) bewegen werden.

Benötigte Materialien:
Kohle oder sehr weiche Bleistifte, schwarze Ölkreide, Pinsel, Acrylfarben: Rot, Blau, Gelb, Schwarz, Weiß

freie Plätze Landschaftsmalerei in Aquarell

(Kleinmachnow, ab So., 25.2., 10.00 Uhr )

In diesem Kurs lernen Sie, Ihre eigenen, kreativen Landschaftsaquarelle mit unterschiedlichen Maltechniken zu erstellen. Sie erhalten eine Einführung in die Grundlagen des Bildaufbaus und lernen anhand von Farben und Formen Kompositionsmittel für die Bildgestaltung kennen. Ihnen wird auch die Wirkungsweise unterschiedlicher Aquarellmaltechniken vermittelt, um Ihr Landschaftsmotiv richtig "in Szene" zu setzen. In der Malgruppe üben wir dies anhand von ausgewählten Motiven, so dass am Ende Ihre eigenen, ausdrucksstarken Landschaftsaquarelle als Nass-in-Nass-Technik in Kombination mit Farblasuren entstehen. Unter Anleitung der Teltower Malerin Almut Basta.

Bitte bringen Sie zum Kurs die folgenden Materialien mit:
Wasserbehälter, Aquarellpinsel (Flach- und Rundpinsel) verschiedener Stärken, Aquarellpapier in A3 oder A4 mit mindestens 250 g/m² Papierstärke, Aquarellfarben in Tuben oder im Farbkasten mit mindestens 12 Grundfarben (jeweils 2 Farbtöne in Rot, Blau, Gelb, Grün, Braun, Weiß und Schwarz), Lappen und Mischpalette aus Plaste (oder alter Teller), Bleistifte - HB, B, Radiergummi

freie Plätze Was tun bei vermuteten Behandlungs- und Pflegefehlern?

(Kleinmachnow, ab Mo., 26.2., 19.00 Uhr )

Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich als geschädigter Patient, wenn sich nach einer ärztlichen Behandlung nicht der gewünschte Heilerfolg einstellt, sondern der Verdacht eines Kunstfehlers aufdrängt? An welchen Kriterien mache ich überhaupt einen "Behandlungsfehler" fest? Was ist eine fehlerhafte ärztliche "Aufklärung"? Welche Schadenspositionen kann ich als geschädigte Person wem gegenüber geltend machen? Unterliegen solche Ansprüche der Verjährung? Wer trägt die Kosten der angestrebten Rechtsverfolgung? Die Veranstaltung soll einen Ein- und Überblick in das weite Feld des Arzthaftungsrechts geben und auch die Sensibilität des Betroffenen dafür schärfen, dass man als Geschädigter nicht ganz machtlos ist, wenn es um die interessengerechte Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegenüber Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten, Physio-, Psychotherapeuten oder auch Alters-/Pflegeheimen bei vermuteten Pflege- bzw. Behandlungsfehlern geht.
Was, wenn ich infolge von Krankheit, Alter, Gebrechen oder auch Unfall nicht mehr in der Lage bin, meine Angelegenheiten wie bisher zu regeln? Wer soll zukünftig für mich sorgen und wie kann ich dies regeln? Wer sich mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt, findet Antworten in diesem Vortrag. Die Teilnehmenden erfahren, was sie beachten sollten, um möglichst konkrete und verbindliche Vorsorgeverfügungen (Patientenverfügung, Organspende Verfügung, Vorsorgevollmacht, vorsorgliche Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung) zu formulieren.
Ebenfalls erläutert wird, wie nicht nur das Recht auf Leben selbst bestimmt werden kann, sondern auch das Recht auf Sterben. Die Abgrenzungsproblematik der sog. aktiven Sterbehilfe zur passiven Sterbehilfe bzw. Hilfe zum Sterben spielt in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle und wird besprochen.

freie Plätze Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung

(Bad Belzig, ab Do., 19.4., 18.00 Uhr )

Sterben und Tod sind (k)ein Tabu. Humanes Sterben und ausreichende Betreuung im Krankheitsfall betreffen jeden. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesem Thema ist vor dem Hintergrund der fortschreitenden Entwicklung in der Intensivmedizin unbedingt geboten. Viele möchten für diesen Fall Vorbereitungen treffen, um die Familie und Angehörige im Ernstfall zu entlasten, aber auch um für sich selbst Sicherheit darin zu haben, das Rechte und Wünsche respektiert und durchgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund werden Sie über folgende Themen informiert: Worin unterscheiden sich Patientenverfügung, Betreuungs- und Vorsorgevollmacht? Welche Möglichkeiten und Grenzen der Sterbehilfe existieren heute?

freie Plätze Eine Einführung in die Mediation

(Kleinmachnow, ab Mo., 23.4., 19.00 Uhr )

Diese Veranstaltung soll einen Einblick in die Mediation als ein Verfahren der Verstehens Vermittlung geben. Was ist Mediation und wie läuft ein solches Verfahren der Konfliktlösung ab? In welchen Lebensbereichen ist eine Mediation sinnvoll?

freie Plätze Was tun bei vermuteten Behandlungs- und Pflegefehlern?

(Werder, ab Mo., 7.5., 19.00 Uhr )

Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich als geschädigter Patient, wenn sich nach einer ärztlichen Behandlung nicht der gewünschte Heilerfolg einstellt, sondern der Verdacht eines Kunstfehlers aufdrängt? An welchen Kriterien mache ich überhaupt einen "Behandlungsfehler" fest? Was ist eine fehlerhafte ärztliche "Aufklärung"? Welche Schadenspositionen kann ich als geschädigte Person wem gegenüber geltend machen? Unterliegen solche Ansprüche der Verjährung? Wer trägt die Kosten der angestrebten Rechtsverfolgung? Die Veranstaltung soll einen Ein- und Überblick in das weite Feld des Arzthaftungsrechts geben und auch die Sensibilität des Betroffenen dafür schärfen, dass man als Geschädigter nicht ganz machtlos ist, wenn es um die interessengerechte Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegenüber Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten, Physio-, Psychotherapeuten oder auch Alters-/Pflegeheimen bei vermuteten Pflege- bzw. Behandlungsfehlern geht.

freie Plätze Eine Einführung in die Mediation

(Werder, ab Mo., 11.6., 19.00 Uhr )

Diese Veranstaltung soll einen Einblick in die Mediation als ein Verfahren der Verstehens Vermittlung geben. Was ist Mediation und wie läuft ein solches Verfahren der Konfliktlösung ab? In welchen Lebensbereichen ist eine Mediation sinnvoll?

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