Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Seminar: Aus Werders Urgeschichte

(Werder, ab Mo., 11.9., 18.15 Uhr )

Sie erhalten einen Überblick über die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung
im Raum Werder sowie über herausragende Funde in einzelnen Perioden. Beispielhaft werden die Kennzeichen der frühen Besiedlung in und um Werder herausgearbeitet. Ein zusammenfassender Überblick über diese Zeit schließt das Seminar ab.

Zum Dozenten: Dr. Thomas Kersting M.A. stammt aus Bonn am Rhein und arbeitet seit 1993 beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischem Landesmuseum. Dort ist er Leiter der Archäologischen Denkmalpflege und darüber hinaus zuständig für die Archäologie der Slawenzeit und die Ausbildung der Ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger.
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freie Plätze Seminar: Werder zur Zeit der Könige

(Werder, ab Mo., 18.9., 18.15 Uhr )

Im Seminar werden die Regierungen von Friedrich Wilhelm II. bis zu Friedrich Wilhelm IV. behandelt. Eine spannende und ereignisreiche Zeit für Werder, von der uns bisher wenig bekannt war. Was waren die Höhen und Tiefen im städtischen Leben? Wie entwickelte sich die Stadt in dieser Periode am Rand der Großstädte? Beispielhaft werden - auch ungewöhnliche - Ereignisse und Erscheinungen vorgestellt.

Zum Dozenten: Dr. Baldur Martin lebt seit 1962 in Werder. Er absolvierte sein Staatsexamen über die Siedlungsflächenentwicklung in Werder und ist Mitbegründer der Interessengemeinschaft Heimatgeschichte und des Heimatvereins Werder (Havel) e.V, dessen zeitweiser Vorsitzender er war. Dr. Baldur Martin ist Mitbegründer der Heimatgeschichtlichen Beiträge, Autor verschiedener Publikationen über Werder, Mitherausgeber und Autor einzelner Bände der Chronik von Werder, Vorsitzender des Vereins 700 Jahre Werder sowie Mitglied im Festkomitee.

freie Plätze Seminar: Werder im Hochmittelalter

(Werder, ab Mo., 25.9., 18.15 Uhr )

Das Seminar behandelt, wie Werder in der Geschichte erschien. Die ältesten Schriftzeugnisse zur Stadtgeschichte stammen aus dem Jahr 1317. In ihnen übereignete der Markgraf dem Kloster Lehnin einige havelländische Gewässer und bestätigte vor allem den Verkauf der bislang von seinem Truchsess besessenen Stadt Werder an das Kloster. Das Seminar wird die Dokumente nach Form und Inhalt eingehend untersuchen und erläutern: Wie wurden sie rechtskräftig erstellt und gestaltet? Welche Rechtsgeschäfte wurden zwischen den beteiligten Parteien vereinbart? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus den Texten für die Erkenntnis der städtischen Frühzeit Werders?

Zum Dozenten: Prof. Dr. Klaus Neitmann (geb. 1954) hat an der Universität Göttingen Geschichte und Romanistik studiert und dort 1984 promoviert mit einem Thema der spätmittelalterlichen deutschen Landesgeschichte. Er war von 1984-1993 Archivar am Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin und ist seit 1993 Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs in Potsdam. 2008 erfolgte seine Habilitation und 2013 die Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Potsdam. Prof. Dr. Klaus Neitmann ist Vorsitzender der Brandenburgischen Historischen Kommission e.V. und veröffentlicht zahlreiche Beiträge zur Archivwissenschaft und zur brandenburgisch-preußischen Geschichte.

freie Plätze Seminar: Werders Fischer, die älteste Innung

(Werder, ab Mo., 9.10., 18.15 Uhr )

Der Fischfang war die wichtigste Lebensgrundlage der Menschen, die auf der Insel Werder ansässig wurden. In diesem Seminar wird berichtet vom Fischreichtum der Havel und der Lage der Insel Werder inmitten der Havel. Sie erfahren vom Kampf der Fischer um die Fischereirechte, von der Gründung der Fischerinnung und des Fischhandels, vom Leben der Fischer von 1870 bis 1945 sowie von der Bildung von Fischereigenossenschaften bis in die Gegenwart.

Zum Dozenten: Dr. Klaus Froh (geb. 1939) war Berufsoffizier der NVA, ist Diplom Philosoph, Diplom Historiker, Dr. phil. sowie Buchautor zur Geschichte der NVA. Er ist verheiratet mit der Dokumentarfilmregisseurin Gitta Nickel, Vorsitzender des Heimatvereins Werder (Havel) e.V. sowie Mitglied im Festkomitee.

freie Plätze Familiengeschichtsforschung für Einsteiger

(Werder, ab Mi., 11.10., 17.00 Uhr )

Geschichte ist die Quelle der Gegenwart. Familiengeschichte ist das Fundament Ihres Lebens. Es lohnt sich, den Spuren Ihrer Vorfahren zu folgen. Sie werden dabei nicht nur eine Reise in die ganz persönliche Vergangenheit antreten, sondern auch viel darüber erfahren, warum wir uns so entwickelt haben, wie wir es heute erleben. Dieser Kurs soll Ihnen mit den Themen Historische Grundlagen, Methodik, Quellenarbeit, Schriftkunde, Namenskunde, Datenverwaltung und Präsentation den Einstieg in das Abenteuer Familiengeschichtsforschung weisen.

freie Plätze Seminar: Werders Wein- und Obstbauern

(Werder, ab Mo., 16.10., 18.15 Uhr )

Der Dozent geht auf die recht wechselvolle Geschichte des Weinbaus von Werder ein: Beginnend mit seiner ersten Erwähnung im Jahr 1390 bis zu seinem Höhepunkt am Ende des 18. Jhd., dem Niedergang im 19. Jhd. und seinem zaghaften Wiedererstehen nach 1985, seine heutige Bedeutung für den gesamten Weinbau in Brandenburg und die besondere Rolle der Stadt Werder bei der Wiederbelebung in den letzten 20 Jahren.

Zum Dozenten: Dr. agr. Manfred Lindicke war von 1974-1985 Fachlehrer für Obstbau an der Ingenieurschule für Gartenbau in Werder und von 1985-1990 Bereichsleiter für Erdbeerproduktion der GPG Obstproduktion in Werder. Er ist seit 1990 als privater Obstanbauberater (D, EU, RU) aktiv und seit 1996 Weinbergsbetreiber.

freie Plätze Seminar: Werder und das Militär

(Werder, ab Mo., 6.11., 18.15 Uhr )

Diesem Seminar liegt das vom Dozenten mitverfasste "Militärgeschichtliche Handbuch Brandenburg - Berlin" zugrunde. Behandelt werden: Werder als Garnisonsstadt 1697; die Invalidenkompanie der "Langen Kerls"; König Friedrich Wilhelm I. und Werder; Kasernenbau in Potsdam um 1871 und daraus resultierender Verlust des Status von Werder als Garnisonsstadt; 1934 wird Werder erneut Garnisonsstadt - Bau des Flugplatzes - Luftkriegsschule; 1945 Werder als Garnisonsstadt für sowjetische Truppen.

Zum Dozenten: Dr. Klaus Froh (geb. 1939) war Berufsoffizier der NVA, ist Diplom Philosoph, Diplom Historiker, Dr. phil. sowie Buchautor zur Geschichte der NVA. Er ist verheiratet mit der Dokumentarfilmregisseurin Gitta Nickel, Vorsitzender des Heimatvereins Werder (Havel) e.V. sowie Mitglied im Festkomitee.

freie Plätze Seminar: Die Gaststätten Werders

(Werder, ab Mo., 13.11., 18.15 Uhr )

Schank- und Gastwirtschaften gehören seit jeher zum gesellschaftlichen Leben der Stadt Werder. Mit ihrer Entwicklung veränderten sich auch die Bedürfnisse der Einwohner und der Gäste, aber auch die Notwendigkeiten bei steigenden Einwohnerzahlen und sich ansiedelnder Industrie, wie den Ziegeleien oder der Absicherung des Baumblütenfestes. Auch im Seminar besprochen werden die Einkehrmöglichkeiten im alten Werder.

Zu den Dozenten:
Ursula Plank (geb. 1939) kommt gebürtig aus Solingen, ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sie lebt seit über 50 Jahren im Brandenburgischen, davon mehr als 40 Jahre in Werder an der Havel. Ursula Plank hat Studienabschlüsse als Staatlich geprüfte Landwirtin und Lehrerin für die unteren Klassen. Außerdem ist sie zertifizierte Stadtführerin sowie Mitglied im Heimatverein und Gründungsmitglied der Gilde der Stadtführer Werder (Havel) e.V.

Erhard Schulz (geb.1950) ist in Werder geboren, wo er nach wie vor lebt. Er ist seit 1971 verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Der Diplomingenieur (FH) ist seit 2016 Rentner. Erhard Schulz war 1990 Gründungsmitglied des Heimatvereins Werder (Havel) e.V.
Werder war zu keinem Zeitpunkt ihrer Geschichte Schauplatz von Kriegen, wohl aber hatten unsere Vorfahren das Leid zu ertragen, das mit den Auswirkungen von Kriegen verbunden ist. Nach 1945 waren Probleme zu bewältigen, die die materielle Seite des Daseins ebenso berührten wie das Denken und Handeln der Menschen. Das betraf das gesamte deutsche Volk - wie aber wirkten sich die Besonderheiten der Stadtgeschichte Werders aus? Welche Traditionen lassen sich davon ableiten? Wie lebte man zu Zeiten der DDR und wie gelang es nach der Wende, an Traditionen anzuknüpfen, um letztlich ein funktionierendes Gemeinwesen zu entwickeln? Dies sind Themen, die näher im Seminar beleuchtet werden.

Zum Dozenten: Dr. Klaus-Peter Meißner (geb. 1945) hat Geschichte studiert und als Assistenz am Militärgeschichtlichen Institut der DDR in Potsdam gearbeitet. Seine Promotion folgte am Institut für Wirtschaftsgeschichte an der Akademie. Er war dann viele Jahre erneut am Militärgeschichtlichen Institut aktiv und dort Direktor für Forschung. Im Rahmen seiner Selbstständigkeit seit 1992 ist Dr. Klaus-Peter Meißner auch in Werder tätig geworden und hat dabei insbesondere die Entwicklung der Havelauen (bis 2014 Geschäftsführer der Havelauen Projektgesellschaft) betreut. Seither (nach Eintritt in das Rentenalter) ist er Mitarbeiter der genannten Gesellschaft, wohnt in Werder und ist engagiert im Heimatverein, im Verein 700 Jahre Werder sowie Mitglied im Festkomitee.

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